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<pre>Dennoch sieht Vladimir Petkovic, Trainer der Schweizer Nationalmannschaft „die Chance bei 50:50. Es ist ein starker Gegner. Positiv ist, dass wir das zweite Spiel zu Hause haben.“  <p> Video: Ob die herausragenden Defensivkünste von Spaniens Abwehr-Boss Sergio Ramos auch gegen Israel gefragt sein werden? (Quelle: YouTube/FootballTv)  <p>  Gegen Serbien wird der Wiener aber ohendies nicht am Feld stehen. Grund ist einer verletzungsbedingte Absage. Damit ist er nicht der einzige: Auch Marcel Sabitzer und Martin Harnik sagten kurzfristig ab. <p> Mit hinzugezogenen Experten wurde im Trainingslager über die Menschenrechte im Land des WM-Gastgebers diskutiert. <p>  Ob der ehemalige Bremen- und Schalkespieler die Serben nun in Russland zum Erfolg führen kann, wird sich zeigen. Der Aufstieg ins Achtelfinale wäre mit Sicherheit als ein solcher zu bewerten.  </pre>


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<pre>Iraner waren bei der WM 2018 bisher sehr glücklich. Gegen das offensiv sehr gefährliche Marokko wussten die Asiaten die Null zu halten und kamen glücklich, durch ein Eigentor eines Verteidigers, zu einem 1:0-Sieg.  <p> Dennoch darf er nun nach längerem Hick-Hack bei der WM 2018 dabei sein…  <p>  Hatte es in Slowenien nur zu einer Nullnummer gereicht, wurde auch anlässlich der 2:0-Heimsiege gegen Malta und Litauen der angedachte Aha-Effekt vermisst — wohltuend vermochte sich somit lediglich der erste Schlagabtausch gegen die Schotten über das meist triste Einerlei zu erheben. <p> Die Wettanbieter halten es allerdings für wahrscheinlich, dass sich der Halbfinalist von 2010 zuvor auch schon für den hier nicht ganz so bedeutsamen Gruppensieg begeistern kann. <p>  Verläuft der 5. Spieltag ungefähr nach Plan, wird das direkte Ticket demnächst nur noch zwischen den beiden früheren Weltmeister ausgeknobelt — derweil sich der Verlierer dieses Giganten-Zweikampfes wohl oder übel in die Playoffs trollen muss.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 10.07.2018, 14:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die vom Deutschen Bernd Storck trainierten Ungarn hatten noch bei der EM für eine große Sensation gesorgt. Die Magyaren, zum ersten Mal seit drei Jahrzehnten bei einem Großereignis wieder mit dabei, schafften als Gruppensieger den Sprung ins EM-Achtelfinale und ließen dabei Island, Portugal und Ã–sterreich hinter sich.  <p>  Allerdings hatte sich auch vor den vier von der DFB-Elf gefeierten Siegen immerhin zwei Mal der Gang in die Verlängerung erforderlich gemacht, was nach dem Ende der regulären Spielzeit — rein statistisch — auch einen Gleichstand als ein gängiges Resultat erscheinen lässt. <p>  Etwas Demut würde aus österreichischer Sicht daher nicht schaden, zumal die Kaukasier Alaba und Co. das Leben schon im Hinspiel schwer gemacht haben. <p>  Aber auch die kroatische Mannschaft wird sich für das Duell mit Argentinien steigern müssen. Der Auftritt gegen Nigeria war über weite Strecken schwach. Nach dem 1:0 im ersten Durchgang sorgte ein Elfertor von Luka Modric für den 2:0-Erfolg.  </pre>


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<pre> Hält sich das Team von Stanislaw Tschertschessow gegen die Celeste abermals schadlos, dürfte dann auch im Achtelfinale nichts ausgeschlossen sein.  <p> „Er ist ein Teamplayer, macht wenige Fehler und hält die Mannschaft offensiv wie defensiv zusammen. Ich habe großen Respekt vor ihm“, so Lagerbäck. „Er spielt Pässe aus einer anderen Welt.“   <p> Als Japan im darauffolgenden Jahr auch noch im Viertelfinale der Asienmeisterschaft ausschied, zog der Verband die Reißleine und leitete einen Umbruch ein. <p>  Foto: Können Ghaylane Chaalali, Aimen Balbouli und ihre Kollegen bei der WM für die Überraschung sorgen? (Credit: FETHI BELAID / AFP / picturedesk.com)  <p> Die in den letzten Jahren gewonnene Stabilität dürfte dabei eine unmittelbare Folge der an den Tag gelegten kontinuierlichen Verhältnisse sein; die seit 2011 währende Amtszeit von Nationaltrainer Carlos Queiroz wird in Russland lediglich vom „ewigen“ DFB-Coach Joachim Löw getoppt.  </pre>


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<pre> Topaktuell taten sich die Engländer auch bei der erst am Ende klaren 4:0-Pflichtübung auf Malta mit dem Toreschießen ziemlich lange schwer; mit dem 0:0 nach 45 Minuten hatte das punktlose Schlusslicht am vergangenen Freitag einen etwas überraschenden Teilerfolg verbucht.  <p> Das liegt nicht nur an den seit Monaten schwachen Leistungen der Asiaten, sondern besonders an den starken Gruppengegnern.  <p>  Nichtsdestotrotz ist noch mehr als die Hälfte der Quali zu bestreiten. Nur der Gruppenerste ist fix im nächsten Jahr in Russland mit dabei, die acht besten Gruppenzweiten haben noch die Chance auf eine Quali über das Play-off. Kein Wunder also, dass Oâ€™Neill versucht, einer allfälligen Euphorie von Anfang an entgegen zu steuern. <p>  Offiziell ist zwar das Achtelfinale das erklärte Ziel, aber insgeheim wird schon mit noch mehr spekuliert — etwa mit dem Viertelfinale â†’ Zum WM-Spielplan  <p> Auch die infolge des schlechten Torverhältnisses erforderlich gewordene Playoff-Teilnahme bekam in 180 Minuten lediglich ein Elfmetertor gegen die dennoch verdient bezwungenen Nordiren zu sehen.  </pre>


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